Themenansichten aus Gonsenheim und Berlin
Kommentar
Katharina Osmenda an Cem Özdemir
Herr Özdemir.
ein "sehr geehrter" will mir angesichts Ihres Verhaltens nicht mehr über die Tastatur.
Im ARD-Morgenmagazin hörte ich Sie heute Morgen die FDP in einem Atemzug mit der "Linken" als radikale Partei bezeichnen. Wie Herr Sonne hielt ich diese Aussage erst für ein Versehen. Ihre Reaktion auf Sonnes Nachfrage belehrte mich eines Besseren.
Es ist eine häufig gewählte demagogische Taktik, eine offensichtliche Unwahrheit auszusprechen (und möglichst oft zu wiederholen),um uninformierte Menschen etwas nicht zutreffendes glauben zu machen.
Bisher habe ich Sie - trotz Ihrer Affäre als Vertreter des Stammes "Nimm"
-als aufrichtigen Politiker geachtet; das ist leider vorbei.
Mit einem herzlichen "Pfui Deibel, Herr Özdemir"
Katharina Osmenda
Ph.- Wasserburg-Strasse 22
55122 Mainz
Leserkommentar
Kommentar von der Gonsenheimerin Chris Schuth

Kommentar von Chris Schuth
Bei der bevorstehenden Kommunalwahl werde ich niemanden meine Stimme geben, der sich für den Bau der Coface-Arena ausgesprochen hat. Mit Harald Strutz als stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in Personalunion Präsident von FSV Mainz 05 sind die Chancen wohl gering, in den Reihen der FDP fündig zu werden?
Äußerst negativ fiel mir in diesem Zusammenhang der ARENA-Banner "Mach mit - Ich bin dabei" auf: Steht FDP nun für Fußball auf der ganzen Linie?
Chris Schuth, Gonsenheim
Themenansicht Gonsenheim
Zentrenkonzept-Globus

Wolfgang Oepen
1.stell.Ortsvorsteher,
Mitglied im Ortsbeirat,
Beisitzer im FDP-Kreisvorstand,
Berater der FDP-Stadtratfraktion
SPD- Chef Sucher hätte es deutlicher nicht zum Ausdruck bringen können: Die Mainzer SPD glaubt wirklich, dass ein Globus zusammen mit einem Möbelhaus mit umfangreichem Nebensortiment auf städtischem Grund und Boden in Hechtsheim nicht gegen das bestehende Zentrenkonzept verstoßen könnte.
Da wundert es doch sehr, wenn man bedenkt, wie vehement unser Oberbürgermeister und oberster Stadtentwickler Jens Beutel über seinen Amtsleiter Dr. Kerbeck in der Vergangenheit die meisten, deutlich kleineren Vorhaben privater Investoren in Sachen Einzelhandel bekämpft hat. Und reib sich heute verwundert die Augen, dass man sich gegenüber entsprechenden Entwicklungen auf der anderen Rheinseite selbst das Wasser abgegraben hat.
Diskussion
Kohlekraftwerk
Zur Diskussion
Kohlekraftwerk in Mainz
Argumente:
Stark gestiegene Preise für Erdgas
- Unkalkulierbare Risiken bei
Brennstoffbeschaffung
- Sicherstellung Stromversorgung Rhein-Main-
Gebiet
- „Kein Erdgas am Markt“(!) für November und
Dezember 2006 für KW2 (Sticksel)
Steinkohle
- Weltweit verfügbar
- Auch in Deutschland verfügbar
- 200 Jahre Reserve
- Nicht leitungsgebunden
- Preisentwicklung am „stabilsten“
Unabhängigkeit
- „Mit dem neuen KKW sichern wir langfristig die
Stromversorgung in der Region unabhängig von
den 4 großen Erzeugern“ (Sticksel)
- Sichern der Grundversorgung vor Ort
Wirtschaftlichkeit
- Zweites Standbein, um Zukunft des
Unternehmens zu sichern
- 100 neue Arbeitsplätze, Erhalt der 350
Arbeitsplätze
- Wettbewerbsfähigkeit des Standort Mainz
Umweltverträglichkeit
- 1 Mio Tonnen weniger als altes 300 MW KKW
(1980)
- „Keine relevanten Zusatzbelastungen, die lokal
eine Rolle spielen“ (Sticksel)
Liberale Argumente
Liberale Argumente im Internet

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Zu den wichtigsten politischen Themen hat die FDP−Bundestagsfraktion in knapper und
verständlicher Form "Liberale Argumente" erarbeitet, die Sie im Internet zur Verfügung stellt unter:
Zur Diskussion
Gedanken zur Integrationspolitik
Unter der Rubrik "Ansichten des Vorstands zur Diskussion" stellen einige Vorstandsmitglieder ihre Meinung und Gedanken zu aktuellen Themen auf die Homepage. Gerne stellen wir auch Ihre Meinung dazu auf unsere Homepage. Diesmal äußert sich unser Vorstandsmitglied und stellvertretender Ortsvorsteher Wolfgang Oepen zur Integrationspolitik in Deutschland.

Wolfgang Oepen
Deutschland ist ein Einwanderungsland geworden. Bereits mit einem Blick auf
die Zuwanderungsstatistik (Ausländer, Spätaussiedler, Flüchtlinge,
Asylberechtigte) lässt sich dies belegen. Die Notwendigkeit der Zuwanderung
zeigt dann ein Blick auf die Alterspyramide. Dass wir uns eine Zuwnderung
wie in den letzten Jahren - mit direktem Verweis in die Sozialsysteme -
nicht weiter leisten können zeigen uns die leeren Kassen von
Sozialversicherungen, Städten und Gemeinden.
Berlin/Bundestagsfraktion
Antrag: flexible Konzepte für die Familie
Die FDP-Bundestagsfraktion stellte am 5. April 2006 im 16. Deutschen Bundestag einen Antrag zum Thema:
" Flexible Konzepte für die Familie – Kinderbetreuung und frühkindliche Bildung zukunftsfähig machen"
Berlin/Bundestagsfraktion
Antrag: Sprache schafft Identität und Integration
Die FDP-Bundestagsfraktion stellte am 30. Juni 2006 einen Antrag im 16. Deutschen Bundestag zum Thema:
"Sprache schafft Identität und ist Schlüssel zur Integration"
Berlin/Bundestagsfraktion
Antrag: Zwangsehe
Die FDP-Bundestagsfraktion stellte am 5. April 2006 einen Antrag im 16. Deutschen Bundestag zum Thema:
"Zwangsheirat wirksam bekämpfen – Opfer stärken und schützen - Gleichstellung
durch Integration und Bildung fördern"